Kino-Feeling für Deine Fotos

Cinematiceife-super-Hollywood-Blockuster-Presets, damit werben zig Seiten im Internet. Alle versprechen Dir, In Lightroom oder Photoshop den ultimativen Hollywood-Look für Deine Fotos mit nur einem (Preset)-Klick zu erstellen.
Natürlich nicht umsonst, Geld wollen die Seitenbetreiber zu allem Überfluss auch noch haben, oftmals nach dem Motto “Viel hilft viel”.

Nach einigen ausgegebenen Euronen oder Dollars folgt meistens die Ernüchterung auf dem Fuß; was auf den Beispielfotos im Internet galaktisch aussieht, verhunzt die eigenen Fotos bis zur Unkenntlichkeit. Wenn man sich zudem mit den Reglern in Lightroom oder dem CameraRaw-Modul in Photoshop wenig bis gar nicht auskennt, kommt schnell Frustration auf.

Das Gute liegt jedoch meistens näher als man denkt, das gilt für Besitzer oder Abonnenten von Adobe Photoshop. Bekannterweise kann man ein Foto mit diversen Einstellungsebenen wie Gradationskurven, Farbkorrektur oder Kontrast/Helligkeit bearbeiten. Unter anderem gibt es auch die Option, über Einstellungsebenen sogenannte Color Look-up Tables einzusetzen. 
Wer mit dem Thema “LUT’s” nicht vertraut ist, kann sich hier belesen.
Von nun an gilt es, die Kreativität beiseite zu legen uns sich der vorgefertigten Look-up Tables von Adobe zu bedienen. Vorgaben wie Candlelight, Foggy Night und Horror Blue lassen dabei zunächst wenig Gutes erahnen. Schnell ist man geneigt, die Ebene wieder in den Mülleimer zu ziehen.

Klickt man jedoch weiter, findet man solche Dinger, die mit Fuji oder Kodak anfangen. Hier beginnt die Sache interessant zu werden.
Es handelt sich um Emulationen von Kino-Filmen der oben genannten Firmen. Wer damit immer noch nichts anfangen kann, dem sei die Seite “Shot on What” ans Herz gelegt. Dort findet man zu den in Photoshop vorhandenen Emulationen zig Beispiele, die mit dem entsprechenden Filmnegativmaterial gedreht wurden.
Die Look-up Tables sind nicht sonderlich spektakulär, jedoch verleihen sie den Fotos einen ganz bestimmten “Touch”, den man so ohne Weiteres mit den Bordmitteln von Photoshop nicht so einfach hinbekommt.

Die Anwendung dieser Look-up Tables ist jedoch nicht auf Photoshop beschränkt. Seit Lightroom LUT’s in Form von Kameraprofilen unterstützt, kann man diese auch dort nutzen. Wie das geht, habe ich in meinem Beitrag “LUT’s in Lightroom” beschrieben.
Ich habe mir zu den Profilen einfach Presets mit gleichem Namen in meinem Preset-Ordner angelegt und kann so mit einem Klick darauf zugreifen.
A propos “Ein Klick” – die Profile funktionieren in der Tat meistens mit einem Klick auf meine Fotos, insbesondere, wenn man sich ein wenig Mühe macht und nach den Eigenheiten der verschiedenen Filme unseren Freund Google befragt. 

So einfach und kostengünstig kann man sich den Look der berühmten Blockbuster auf die eigenen Fotos holen.
In der folgenden Galerie habe ich ein Foto vom abendlichen Strand in Carvoerio an der Algarve mit den verschiedenen Looks bearbeitet. Bis auf den Film-Look fand keine weitere Bearbeitung statt.

Zu beachten ist, dass es sich bei den Simulationen für den Fuji F125 und den Kodak 5218 um sog. Tungsten-Filme handelt, also Filme, die auf Kunstlicht abgestimmt sind. Alle anderen sind Simulationen, die am besten bei Tageslichtaufnahmen und einem Weißabgleich von 5.500 Kelvin funktionieren.


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LUT’s in Lightroom

LUT‘s, oder Look Up Tables, sind in aller Munde.

Was sind LUT‘s?

Im Prinzip sind es kleine Dateien, die bestimmte Farb-, Kontrast- und Helligkeitsinformationen enthalten. Mit einer LUT-Datei kann man dem Foto einen anderen Farbkook geben. Es gibt im Netz haufenweise LUT‘s mit Farblooks analoger Filme, LUT‘s mit Instagram Effekten, auch LUT‘s mit Einstellungen für Portrait- oder Hochzeitsfotografen. 

Es gibt Bildbearbeitungsprgramme wie Luminar 2018, in denen man vorgefertigte LUT‘s oder im Netz erhältliche einfügen kann. Das geht blitzschnell und sehr einfach. So kann man dem Foto von vorne herein einen betimmten Look geben. 

In Adobe Lightroom CC oder in Lightroom Classic CC sucht man diese Option zunächst vergebens. Einzig Photoshop CC bietet die Möglichkeit, über eine Einstellungsebene LUT-Dateien zu importieren. Nun ist man selten geneigt, sofort Photoshop an den Start zu bringen, wenn man eigentlich in Lightroom ein Foto entwickeln möchte. Was tun? Auf einen anderen RAW-Konverter umsteigen, der so etwas kann und damit seinen ganzen Worklflow über Bord werfen? 

Hier gibt es für Lightroom-Nutzer eine erfreuliche Antwort. Ja, es geht auch mit Lightroom. Das Zauberwort heißt hier: Kamera-Profile.

Adobe biete bereits ab Werk eine staatliche Anzahl an Profilen, die sich auf das jeweilige Foto anwenden lassen. Neben den Standarts von Adobe und den Kameraprofilen gibt es auch sogenannte Kreativ-Profile und Schwarz-Weiß-Profile.

Doch was mache ich, wenn ich nun im Netz erworbene LUT‘s in Lightroom verwenden möchte? 

Der Weg dorthin ist etwas steinig und nur über Photoshop möglich. Dort ist es jedoch möglich, von Grund auf eigene LUT‘s z u erstellen. 

Wie das geht, erfährst Du hier (Eigene LUT‘s in Photoshop erstellen).

Hat man eigene LUT-Dateien auf der Festplatte, müssen diese zunächst als Profile in das Camera RAW-Modul geladen werden. Photoshop CC und Lightrom Classic CC nutzen hier den gleichen Vorgaben-Ordner, in Lightroom CC sind einige andere Schritte erfoderlich. Dazu später mehr. 

Zunächst muss in Photoshop eine Bilddatei geladen werden. Im Anschluss daran wird das Camera RAW-Modul gestartet, welches über des Menu Filter zu erreichen ist. Nach dessen Start wechseln wir ohne in diesem Modul irgendwelche Änderungen vorgenommen zu haben, in den Bereich Vorgaben. Unten links befindet sich ein Symbol, mit dem man aus den Einstellungen, die man getätigt hat, eine neue Vorgabe erstellen läßt. Das ist jedoch jetzt nicht das Ziel.
Mit gedrückter alt-Taste klicken wir auf das Symbol und des geht ein neues Dialog-Fenster (Neues Profil) auf. Hier können wir jetzt unter dem Feld “Farbensuchtabelle”unsere LUT- Datei importieren (muss im. CUBE-Format vorliegen). Diese kann man oben benennen und den Speicherort festlegen. Dazu habe ich mir einen Ordenr mit Namen LUT angelegt. Dort hinein wird die LUT-Datei nun importiert. Anschließend muss das Dialogfeld mit dem Schalter OK bestätigt werden. Das Camera-RAW Modul erzeugt nun eine entsprechende Datei mit der Endung .xmp.

Nun wechseln wir in Camera RAW in den ersten Reiter (Grundeinstellungen) und klicken dort auf Profile. Dort erscheint nun unsere soeben konvertierte LUT-Datei als neues Profil. Dieses kann nun auf das Foto angewendet werden unsd sogar noch in der Stärke justiert werden. 

In Lightroom Classic CC ist diese Profil nun ebenfalls verwendbar, das sich das Program mit Photoshop CC den gleichen Vorgabenordner von Camera RAW teilt. Nach einem Neustart von Lightroom wird dieses Profil sichtbar.

In Lightroom CC wird man das soeben erstellte Profil jedoch vergebens suchen. Es muss gesondert importiert werden.

Dazu geht man im Entwicklungsmodul in den ersten Reiter Profile. Dort klickt man auf Durchsuchen und dann rechts oben die drei Punkte an und es öffnet sich ein Menu zur Verwaltung der Profile. Ganz unten gibt es die Auswahl Profil importieren.

Doch wo finde ich das Profil nun? Begeben wir uns auf die Suche.

Auf dem Mac muss man dazu in den Library Ordner des jeweiligen Benutzers. Im Finder klicken wir mit gedrückter alt-Taste in der Menuleiste auf den Punkt Gehe zu und wählen dort den Library Ordner aus. Dort bewegen wir uns zu \Application Support\Adobe\Camera RAW\Settings.

Dort finden wir das soeben erstellte Profil unter dem angegebenen Namen mit der Dateiendung .xmp.

Diese kopiere ich mir auf den Schreibtisch. Von hier aus kann ich es mir, wie oben beschrieben, in Lightroom CC importieren. Dort steht es mir fortan zur Verfügung. Weiterhin synchronisiert Lightroom CC diese Vorgaben in der Cloud und ich kann diese auf allen ansgschlossenen Geräten verwenden.

Unter Windows geht es auf Grund der weniger restriktiven Ordnerstruktur etwas einfacher.

Auch hier gehen wir in Lightroom CC zunächst in das Entwicklungsmodul und dort in den ersten Reiter Profile. Wir klicken auf Durchsuchen und dann auf die drei Punkte. Es öffnet sich das Menu zur Verwaltung der Profile. Unten klicken wir auf Profil importieren. Das soeben erstellte Profil liegt unter C\:Users\[user name]\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\Settings.

Dieses wählen wir aus und es steht ab sofort auf allem angeschlossenen Lightroom CC-Klienten zur Verfügung und können hier ebenfalls in der Stärke angepasst werden.

Die ganze Vorgehensweise ist bei weitem nicht so komfortabel wie in anderen Programmen, beispielsweise Luminar 2018. Der Einsatz von LUT‘s, bzw. unterschiedlichen Kameraprofilen eröffnet aber ein weites Feld zur Entwicklung eigener Fotos, ohne den gewohnten Worklflow von Adobe zu verlassen. In der Kombination mit Photoshop, welches das Erstellen eigener, auf den persönlichen Bedarf abgestimmter LUT‘s, bzw. Profile ermöglicht, macht es zudem auch noch richtig Spaß!

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LUTs in Photoshop erstellen

ARD, ZDF, C&A
BRD, DDR und USA
BSE, HIV und DRK
GbR, GmbH, ihr könnt mich malDie Fantastischen Vier

Diese und andere Abkürzungen haben uns vor etlichen Jahren die Fantastischen Vier näher gebracht, doch was in aller Welt ist ein LUT?
Es ist die Abkürzung für “Look-up Table”. Diese werden hauptsächlich im Film- und Video-Bereich eingesetzt, um einen bestimmten Filmlook zu erzeugen, beispielsweise der grünliche Look in der “Matrix”-Trilogie. Diese Farblooks lassen sich auch in der Fotografie einsetzen, um den Farblook eines Bildes zu ändern. Seit Photoshop CC2016 lassen sich diese Look-up Tabellen auch dort benutzen. Das funktioniert über eine Einstellungsebene, die als solche in verschiedenen Modi und Stärke auf das Bild angewendet werden können. Die Möglichkeiten sind hier also grenzenlos.

In Photoshop kann man nun aber auch eigene Look-up Tabellen erstellen und diese als Vorlage für die eigenen Bilder oder Fotos verwenden. Das erspart zuweilen das individuelle Bearbeiten einzelner Bilder.
Was tun diese Look-up Tabellen nun für uns?

An einem einfachen Beispiel möchte ich demonstrieren, wie man mit ein paar Ebenen einen Vintage-Look einstellt und daraus eine Look-up Tabelle, ein LUT erstellt und einfach auf eine Reihe von Bildern anwenden kann.
Was verstehen wir nun unter einem “Vintage-Look”?
Unsere Fotos sollen ein wenig “auf alt” getrimmt werden, so wie es Instagram mit seinen diversen Filtern anbietet. Alte Aufnahmen haben einen verwaschenen, kontrastarmen Look, in denen die Blautöne auffällig milchig sind.

Lange Rede, kurzer Sinn, … auf geht es an die Arbeit.
Als Beispiel habe ich ein Foto eines alten Automobils, aufgenommen bei den diesjährigen Classic Days auf Schloß Dyck ausgewählt. Um Look-Up Tabellen zu erstellen, darf nur mit Einstellungsebenen gearbeitet werden. Filter haben beispielsweise keinen Einfluss beim Erstellen einer solchen Tabelle. LUT’s enthalten ausschließlich Informationen zu Farbe, Kontrast und Helligkeit eines Bildes.

Zunächst öffnen wir dieses Bild in Photoshop. Wichtig ist, dass es im Status “Hintergrund” bleibt, was in der Ebenenpalette durch das Schloss neben der Miniaturansicht des Fotos dargestellt wird.

 

Als erstes erstellen wir eine neue Schwarz-weiß Ebene, in etwa mit den hier gezeigten Einstellungen, um den Kontrast etwas zu erhöhen. Moment mal, war nicht vorhin von einem kontrastarmen Bild die Rede? Natürlich, diese Kontraste werden mit den folgenden Ebenen wieder etwas zurückgenommen.  Hier werden insbesondere die Farben blau und cyan verstärkt. Diese Ebene wird im Modus Weiches Licht übergeblendet. 

Anschließend bearbeiten wir die Blautöne mit der Einstellungsebene Selektive  Farbkorrektur. Dazu wird cyan und gelb verstärkt und magenta komplett herausgenommen. Als ungefährer Anhalt dient wiederum der Screenshot. Der Mischmodus der Ebene verbleibt im Zustand Normal.

Im folgenden Schritt wird das Foto eingefärbt, um einen etwas gelblichen Look zu erhalten. Das Werkzeug der Wahl ist hier die Ebene Verlaufsumsetzung. Mit der Verlaufsumsetzungsebene wird den Farben einer bestimmten Verlaufsfüllung der entsprechende Graustufenbereich eines Bildes zugeordnet. Bei einer zweifarbigen Verlaufsfüllung wie in unserem Beispiel werden der linken Endpunktfarbe der Füllung die Tiefen zugeordnet, der rechten Endpunktfarbe die Lichter und den Abstufungen dazwischen die Mitteltöne.
Ein Doppelklick auf die Vorschau des Farbverlaufes bringt und in das Menu Verläufe bearbeiten; wir wählen einen Verlauf von magenta nach grün aus.  Auch diese Ebene wird im Modus Weiches Licht übergeblendet. Ratsam ist es, hier die Kompvlementärfarben auszuwählen. Das kann man ganz leicht auf color.adobe.com einstellen. Die “Color-Harmonie” muss dazu einfach auf Komplementärfarben umgestellt werden. Je nach Stärke des Effektes, die in hohem Male vom Ausgangsbild abhängig ist, verringern wir gegebenenfalls die Ebenendeckkraft.

Um das Bild nun, wie versprochen, etwas kontrastärmer zu bekommen und den Vintage-Look zu verstärken, fügen wir als nächste Ebene eine Farbfläche mit einem hellen blau hinzu. Übergeblendet wird die Ebene nun im Modus Ausschluss. Dieser sorgt dafür, dass die dunklen Stellen im Bild in der angewählten Farbe eingefärbt werden und die hellen Stellen in der Komplementärfarbe, in diesem Fall einem dunklen Orange, der in bräunliche geht. Auf den ersten Blick wirkt das Bild nun sehr surrealistisch, daher ändern wir die Ebenendeckkraft auf ca. 25%.

Nun wirkt das Bild leider noch etwas “dumpf”; aus diesem Grund bringen wir etwas Kontrast in das Bild zurück, ebenfalls mit einer Schwarz-weiß Ebene, in der wir wiederum blau und cyan verstärken. Diese Ebene wird ebenfalls im Modus Weiches Licht übergeblendet.

Am Ende der Bearbeitung bearbeiten wir noch etwas den Kontrastumfang des Bildes, um es “analog” aussehen zu lassen. Das bewerkstelligen wir mit einer Tonwertkurve, in der wir den Tonwertumfang in den Tiefen auf einen Wert von ca.35 und in den Lichtern auf ca. 245 stellen. Diese Ebene belassen wir wieder im Modus Normal.

Die Werte, die in den einzelnen Ebenen eigegeben wurden, sind kein Credo, man kann uns sollte diese nach eigenen Vorlieben gestalten. Sie stellen lediglich ein Richtwert dar.

Hier ein Vergleich vom unbearbeitetem zum bearbeitetem Bild mit den zuvor beschriebenen “Vintage”-Einstellungen

 

Der abschließende Schritt ist nun aus diesen Einstellungen heraus eine sogenannte Look-up Tabelle zu erstellen. Dazu werden alle Einstellungsebenen markiert. Im Menu Datei > Exportieren > Color Lookup-Tabellen finden wir die Einstellungen zum Export mit den gezeigten Einstellungen. In der Beschreibung können wir dieser Look-up Tabelle nun einen eindeutigen Namen geben und im Copyright unseren Namen eingeben. In der Auswahl Qualität wähle ich immer 128 Rasterpunkte aus. Mit Bestätigen des OK-Schalters können wir unsere soeben erstellte Look-up Tabelle nun auf der Festplatte speichern. Da es vielfältige Möglichkeiten zum Einsatz von LUT’s gibt, werden hier mehrere Formate zum Speichern angeboten. Für den Einsatz in Photoshop ist im Grunde nur das Format 3DL nötig.

Diese Look-up Tabelle lässt sich nun auf jedes beliebige Foto anwenden; die so erstellte LUT-Datei kann man auch in Videoschnitt-Programmen wie Final Cut Pro X oder Adobe Premiere verwenden, um dem Film einen bestimmten Farblook zu geben.
Der Import in Photoshop erfolgt über das Menu Ebene > Neue Einstellungsebene > Color Lookup … .

Da der Effekt nun nicht in jedem Bild gleich aussieht, kann man über die Ebendendeckkraft der Color Lookup-Ebene die Wirkung des Color-Grading steuern. Auf ein anderes Bild angewandt, habe ich hier die Ebenendeckkraft auf 65% verringert, um den Look nicht zu extrem aussehen zu lassen.

 

Ich hoffe, dass dieses kleine Tutorial hilfreich für Dich war und wünsche Dir viel Spaß beim Erstellen Deiner eigenen LUT’s!

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