A Walk In The Park

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A walk in the park, a step in the dark
– tönte einst die sagenumwobene Nick Straker Band in den noch jungfräulichen achtziger Jahren.

Ganz so schlimm wird’s  nicht, am Mittwoch habe ich das schöne Wetter genutzt, um einen Ausflug nach Krefeld in den Park zu machen. Weil einer nicht reicht, waren es gleich zwei.

Nun ist Krefeld nicht gerade als Perle bekannt, man spricht hier auch gerne vom “Manchester am Niederrhein“. Doch gibt es hier mehrere Kleinode, die man hier eigentlich gar nicht vermuten würde, wenn man sich über die großen Einfallstrassen stadteinwärts begibt. Wer mehr über Krefelds Parkanlagen wissen möchte, guckt mal kurz hier, bevor er weiterliest:
Parkanlagen Krefeld

Lange Rede, kurzer Pin, Ziel am Mittwoch waren der Schönhausenpark und der Sollbrüggenpark mein Ziel.  Wer nicht weiß, wo diese zu finden sind, Google ist immer Euer Freund, wenn es drauf ankommt.

Unmittelbar rechts neben dem Schönhausenpark befindet sich der Sollbrüggenpark, Ihr braucht nicht lange suchen.
In den Parks kann man wunderbar chillen und der hektischen Stadt für einen Moment entfliehen. Kleine Seen und der Blick auf malerische Gebäude aus längst vergangenen Zeiten lassen einen die Seele baumeln.

Ganz zufällig hatte ich auch meine Fotoausrüstung dabei und habe ein paar Eindrücke festgehalten. Was ich mir mittlerweile angewöhnt habe, ist immer mein Stativ mitzuschleifen. Gerade in solchen Parklandschaften hat man es immer mit ganz unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu tun. Aus der Hand fotografiere ich immer nur mit einer Belichtungszeit von maximal 1/100. Alles, was länger dauert, tut nichts für uns, alles, was kürzer ist, macht zuviel Alarm, will heißen, wir haben eine veritable Anzahl von weißen Flächen, die total ausgebrannt sind. Da hilft auch keine Stunde im Lightroom oder irgendwelchen photogeshoppe. Auf dem Stativ kann man je nach Blende auch schon mal 1/5 sec. riskieren. Dunkle Bereiche bekommt Ihr in der Nachbearbeitung immer heller, ein eingebranntes weiß bleibt so weiß wie der Weiße Riese.
Auf mein “Alles für Dolles” Tamron 18-200mm Objektiv habe ich diesmal bewußt verzichtet. Es kam nur das Canon Kit-Objektiv (18-55mm), ein 10-18mm Weitwinkel und ein 50mm Festbrennweitenobjektiv zum Einsatz.
Da drängt sich die Frage “Äy, Digga, warum Festdingsbums?” auf – naturgemäß kastriert man sich hier selbst, aber es hat zuweilen auch Vorteile. 50mm sind der Blickwinkel des menschlichen Auges (ungefähr 46 Grad Blickwinkel), es hat eine bessere Auflösung, ein bessere Randschärfe und auf Grund der besseren Lichtstärke eine mögliche geringere Schärfentiefe als beispielsweise ein Kit-Objektiv.

Genug der Worte, hier ein paar Eindrücke:

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