Canon EF-S 10-18 mm Weitwinkel

Ich habe mich immer schon mit der Anschaffung eines Weitwinkelobjektives auseinandergesetzt. Beim Stöbern im Internet trifft man auf eine Flut von Angeboten – eins sticht dabei heraus und zwar in preislicher Hinsicht.
Es ist das Canon EF-S 10-18 mm Weitwinkel. Für 235 Euronen ist es im lokalen roten Markt erhältlich.
Hier ist jeoch Obacht geboten, andere Online-Händler bieten das Teil auch für wenier Geld feil, dabei ist jedoch zu beachten, dass es zwei Versionen gibt: Einmal mit und einmal ohne Streublende. Freilich kann man diese nachkaufen, aber knapp 30 Kopeken für ein Stück Plastik scheinen mir etwas fernab der Realität.
Beim roten Markt gab es das Teil jedoch mit Steublende.

Natürlich darf man von einem Weitwinkelobjektiv weit jenseits der 300 Euro keine Wunderwerke erwarten. Die im Netz bedindlichen Rezessionen ließen jedoch aufhorchen, insbesondere, was das Pres-Leistungsverhätlins anbelangt. Natrülich gibt es Zeitgenossen, die das Ding in Grund und Boden zerreißen. Schnell zeigt sich dabei jedoch, dass sich der Fehler meist VOR dem Gerät und nicht IM Gerät befindet. Also immer ausfmerksam lesen!

Das Objektiv ist mit 240 Gramm federlicht und die Gewindegröße des Fotofilters beträgt 67 mm, was man beim Kauf eines Filters berücksichtigen sollte.
Der Autofokus arbeitet so schell, exakt und geräuschlos, dass man den Eindruck gewinnen könnte, er funktioniert überhaupt nicht. Logischerweise ergeben sich beim Einsatz eines solchen Objektives Verzerrungen, die jedoch in einem erträglichen Rahmen bleiben. In Lightroom hat man diese beispielsweise mit einem Klick behoben.

Da ich kein Freund langer, technischer Arien bin, anbei zwei Fotos des gleichen Motives, die die Leistungsfähigkeit dieses günstigen Leichtgewichtes demonstrieren:

Weitwinkel vs. Kit-Objektiv

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